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Thomas' Tourtagebuch 2008 | 2007 | Gero's Tour-Tagebuch 2006

19.08.2007 Übersee, Chiemsee Reggae Summer

Man merkt deutlich, dass das riesige Festival heute bereits im vierten Tag ist. Alle sind etwas durch, laufen mit müden Gesichtern durch die Gegend und die Technik hakt. Auch der Regen fordert seinen Tribut: Das Festivalgelände ist teilweise eine Schlammwüste und der Gummistiefelverleihstand trägt bald schon das Schild "Geschlossen. Alle Gummistiefel weg." Die Stimmung vor und hinter den Bühnen ist trotzdem super und es sind noch unglaubliche Massen von Menschen da. Wir verkürzen uns die enorme Wartezeit mit Konzerten von Rico Rodriguez, Yellow Man, Max Romeo, Ohrbooten und Jimmy Cliff. Was für ein Luxus! Pünktlich 3.10 Uhr betreten wir die Zeltbühne und beenden als würdiger Headliner den Chiemsee Reggae Summer 2007. Es sind noch ca. 800 Unermüdliche im Zelt, die nicht schlafen gehen wollen oder können. Es spielen sich unglaubliche Szenen ab: Viele wollen jubeln, können ihre Arme aber nicht mehr heben. Manche schlafen beim Fotografieren vor Erschöpfung ein. Andere machen einen Powernap bei einem Song und sind beim nächsten Song wieder topfit am Start. Wer sagt, dass Chiemsee Reggae nicht rockt, der hat keine Ahnung! Im Morgengrauen fahren wir in unsere Pension, die in traumhafter Berglandschaft liegt und in der es überall nach Kuh riecht. Dafür gibt es beim Frühstück dann Milch und Eier direkt von den jeweiligen tierischen Erzeugerinnen. Ein schöner Abschluss für die Konzertsaison 2007. Wir sehen uns 2008!

18.08.2007 Dresden, Saloppe Sommer Open Air

Heute machen wir etwas, was wir schon immer mal ausprobieren wollten: Ein Reggaefestival für die ganze Familie mit Kinderreggaeshow. Wir sind alle ziemlich aufgeregt, weil wir nicht wissen, ob die Dresdner das annehmen werden. Jürgen betreut den Kirschkernweitspuckstand, Jens das Reggaesackhüpfen, Gero das Skabüchsenwerfen, Alex das Rastazopftauziehen, Prof. Jan und Prof. Bernard das Kronenkorkenbild, der Orange e.V. das Kinderschminken, die Saloppe das Reggaebuttonbasteln und das Knüppelkuchenfeuer und ich alle Stände zusammen und die Hintergrundmusik. Die Dresdner finden's gut und bringen ihre Kinder mit. Es ist eine Freude zu sehen, wie sich die Stände bevölkern und ein unglaubliches Wirrwarr entsteht. Später am Nachmittag geben wir dann eine kurze Kindershow auf der Wiese: akustisch und nur bewaffnet mit 3 Gitarren, Perkussion, 2 Saxophonen, 1 Posaune und den Hits: "One Leg Song", "3 Chinesen mit dem Kontrabass", "Josephine", "Die Vogelhochzeit" und "Bruder Jakob". Wir sind aufgeregter als bei einem richtigen Konzert. Zum Glück hilft uns ein kleiner Junge bei der Vogelhochzeit. Nächstes Jahr werden wir diesen Part des Festivals ausbauen. Es wird dann auch mehr Gelegenheiten für kleine Jungs und kleine Mädchen zum Mitsingen geben. Abends erscheinen dann die Konzertgäste, die die nicht jugendfreie Show sehen wollen. Zum Glück ist die Käbschütztalcrew mit Jamaika-Ummi, Jamaika-Beach, Benschie und ihren Freundinnen wieder da und vertreibt uns die Zeit mit nettem Plausch. Leipzig's Gorgeous Ska Queens Anja und Betti haben enge, gelbe T-Shirts an. Ein Anblick, den man gerne sieht. Hans der Kleingärtner und der Mann wie ein Vulkan zimmern ein dickes Dancehall-Brett in den Saloppegarten. Die Dresdner sind so schon geschmeidig in den Hüften, als wir anfangen. Was soll ich sagen: Zu Hause ist es immer am schönsten! Henry's Sachsenboarders-Crew hat sich wieder schick gemacht und entert ab und zu die Bühne. Doch diesmal ist Jens vorbereitet und es entspinnt sich ein heißes Tanzduell. Heute Abend bekommt man auch die seltene Gelegenheit, Yellow Umbrella Dancehall spielen zu hören. Die Gastsänger geben sich die Klinke in die Hand: MC CheRas (Hans der Kleingärtner), VolkanikMan und DreadEye. Ein Augen- und Ohrenschmaus. Das machen wir 2008 nochmal! Fotos: [>>] [skatime.de]

17.08.2007 Cottbus, Reggae Summer Jam

Cottbus hat schon seit vielen Jahren - im Gegensatz zu vielen größeren Städten - sein eigenes Reggaefestival. Hier haben schon Größen wie Julian Marley gespielt. Dahinter steckt der unermüdliche Kulturarbeiter, Reggaeliebhaber und Betreiber des Bebel-Clubs Frieder. Die Stadt hat ihm viel zu verdanken. Dieses Jahr hat er kein Mitglied der Marley-Familie gebucht, sondern The Special Guests, uns und ein paar Soundsystems. Das sollte reichen. Der liebe Gott honoriert das Line Up auch mit abendlichem Sonnenschein, die Cottbuser mit zahlreichem Erscheinen. Zum Glück ist die Käbschütztalcrew mit Jamaika-Ummi, Jamaika-Beach und Benschie anwesend und vertreibt uns die Zeit mit nettem Plausch. Zum Konzert der Special Guests kann man nur sagen: Tight, Tight, Tight! Außerdem steh ich total auf Felges Trompete! Unsere Fatsche ist dann auch nicht von schlechten Eltern. Cottbus dankt mit frenetischem Applaus.

21.07.2007 Berlin, YAAM

Das YAAM ist eine der Wiegen des Reggae in Deutschland. Wir sind sehr stolz, dass wir heute hier spielen werden. Bela und Jens von wallcitymusic haben ein tolles Line Up für das „Fluch der Skaribik“-Open Air auf die Beine gestellt. Derrick Morgan ist allerdings leider nicht mit dabei. Dadurch geraten wir in die Headliner-Rolle. Damit haben wir natürlich kein Problem. Als wir in Berlin ankommen, ist alles wie immer: Der Zeitplan ist total aus den Fugen geraten. Wir können also ausgiebig in der Sonne baden, in der Hängematte abhängen und den Schiffen auf der Spree hinterher winken. Der Caipirinha fließt in Strömen. Als wir dann endlich die Bühne betreten dürfen, sind laut Veranstalter 1.500 Besucher da. Yeah. Die rocken wir durch. Jens’ kleiner Neffe singt „Josephine“ und alle sind gerührt. Danach tanzen wir noch bis morgens 4 Uhr zu Supersonic Sound, dass die Erde bebt. [myspace.com/skaribik]

20.07.2007 Oschatz, E-Werk

Eigentlich ist heute ein trauriger Tag. Oschatz’ beste Ska-Band Skambalaya, auch überregional am Beginn des Erfolges, löst sich auf und gibt ihr Abschiedskonzert. Alles wurde relativ spontan organisiert, die Plakate wurden alle schon nach einem Tag komplett überklebt und auch wir haben die Einladung erst ganz kurzfristig annehmen können. Von der ersten Minute bis zur letzten Minute werden wir dann aber im E-Werk von den Freundinnen von Skambalaya liebevoll umsorgt. Ich glaube, wir wurden noch nie so oft gefragt, ob wir noch etwas brauchen. Vielen Dank für diese nicht selbstverständliche und tolle Gastfreundschaft! Skambalaya selbst haben ihre Fans im Griff: praktisch nur mit Mundpropaganda füllen sie das E-Werk und verabschieden sich ehrenvoll von ihrem Anhang. Zum Glück ist die Käbschütztalcrew mit Jamaika-Beach anwesend und vertreibt uns die Zeit mit nettem Plausch. Extra für diesen Abend wurde eine der fettesten Stagediving-Laufstege der Welt vor die Bühne gebaut. Es ist praktisch eine Bühne (für die Fans) vor der Bühne. Das ist ein toller Anblick für uns und das Konzert macht unheimlich viel Spaß. Geros Fuß ist übrigens wieder ganz. Spät nachts spielen wir noch ein paar Bläserriffs für die neue Vavamuffin-Scheibe ein.

23.06.2007 Chocianow (PL), Reggae Piknik

Heute sollten wir eigentlich in Gdynia an der Ostsee-Küste spielen. Das Konzert wurde aber kurzfristig abgesagt. Was macht man da in der Fremde, 2000km weg von zu Hause, ganz alleine … ? Richtig, man geht Vavamuffin auf die Nerven. Die haben nämlich heute einen Festivalauftritt in der Nähe von Wroclaw. Nach einigen Diskussionen haben wir dann auch einen Festivalauftritt in der Nähe von Wroclaw und Vavamuffin 30min weniger Spielzeit. Auf dem Reggae Piknik gibt es wenig zu picknicken für uns und ziemlich schlechtes Wetter, dafür aber erstaunlich viele Besucher und die größte Bühne dieser Midsummer-Tour. Unsere Show ist kurz, schmutzig, aber doch sehr schön. Geros Fuß hält. Uns zieht es mächtig in die Heimat zu Geliebter, Familie und Kindern. Wir verzichten deswegen auf eine Übernachtung und fahren durch die Nacht nach Hause.

22.06.2007 Warszawa (PL), Dobra Karma

Es sind 12h Fahrt von Greifswald nach Warschau. Diesen logistischen Schwachsinn überleben wir nur dank Raijko, unserem Fahrer, dem ich an dieser Stelle unseren Dank und Respekt aussprechen möchte. Er fährt den Sprinter geschmeidig wie einen Tiger und sicher wie einen Linienbus. Wir fühlen uns immer gut aufgehoben bei ihm. Außerdem verkauft er an Euch nach den Konzerten T-Shirts und CDs. Vielen Dank, lieber Raijko, dass Du mit uns auf Tour gehst! Das Dobra Karma ist eine neuer Klub am Stadtrand von Warschau mit einem schönen Sommergarten und gutem Karma. Vavamuffin, Piotr und der Warschauer Teil der Karrot-Kommando-Crew tauchen auf und es wird sehr gemütlich. Ich schreib jetzt nicht schon wieder, dass wir toll gespielt haben, sondern, dass ich nach dem Konzert den besten Grillmaster der Welt getroffen habe und dass Geros Fuß gehalten hat. Außerdem haben Vavamuffin nach unserem Konzert total gut aufgelegt und es gab die heißeste Aftershow-Party dieser Tour. Juniorbwoy im weißen Trainingsanzug flamte bis morgens 7 Uhr …

21.06.2007 Fete de la Musique: Berlin, Zion City Stage & Greifswald, AJZ

Der längste Tag des Jahres beginnt mit strömendem Regen. Leider wird es den ganzen Tag so bleiben. Am Abend wird es noch schlimmer werden. Als wir in Berlin an der Zion City Stage ankommen sind die Veranstalter alle etwas geknickt deswegen. Uns bleibt gerade noch Zeit für einen kurzen Plausch mit Erika, den Solitos und Matzge, dann müssen wir schon auf die Bühne. Die Berliner Fans haben Regenschirme dabei, wir unsere Regen-Slicks. Eine gute Kombination. Nach 30min müssen wir allerdings schon wieder in unseren Highway Tiger springen und sprinten an die Ostsee-Küste. Mascha vom Greifswalder Fete de la -Musique-Team gibt dann aber die schlechte Nachricht per Telefon durch: Die Open Air - Bühne ist nicht bespielbar und die ganze Fete wird nach drinnen ins AJZ verlegt. Das Jugendzentrum platzt erstmal aus allen Nähten und alles verzögert sich. Aber es gibt lecker Salat, kühles Bier und Stacho aus Dresden schwärmt von den Greifswalder Mädels. Die sehen wirklich toll aus. Als die Ruffians aus Potsdam dann mit ihrem Konzert fertig sind, tropft es von den Wänden und die Raumtemperatur pegelt sich bei 45°C ein. Schlechte Startbedingungen für ein Yellow Umbrella - Konzert. Line, extra aus Dresden angereist, schlüpft schon mal in den mitgebrachten Badeanzug, der eigentlich für den Strand gedacht war. Wie wir das Konzert dann noch gespielt haben, ist mir nicht mehr ganz in Erinnerung. Ich war mehrmals am Rande einer Ohnmacht. Mascha erzählt mir hinterher, dass es toll war. Zum Glück! Und Gero's Fuß hat gehalten.

20.06.2007 Halle, Objekt 5

4 Jahre waren wir nicht mehr in Halle - das letzte Mal 2003 auf der rastalavista, baby!-Tour. Zeit für eine Rückkehr in einen der schönsten Clubs Deutschlands. Das Objekt 5 ist klein und schnuckelig, hat einen lauschigen Terrassen-Garten, ein exzellentes Restaurant und erinnert uns an den schönen Pariser Club "La Fleche D'Or". Außerdem wird es nicht von der Stadt gefördert und ist deswegen, wie wir, total unabhängig. Sehr sympathisch. Mit 180 Gästen ist der Club dann auch fast ausverkauft. Dem gediegenen Ambiente angemessen spielen wir in der ersten Hälfte des Konzerts eine smoothe Ska-Jazz-Show. Für mich das qualitativ beste Konzert auf dieser Midsummer-Tour. Dann packt es uns aber doch noch: Der Tiger wird rausgelassen und es gibt Verletzte unter den weiblichen Gästen. Zum Glück nur umgeknickte Knöchel. Gero's Fuß hält. Betti und Anja verpassen ihren Zug nach Leipzig und begleiten uns deswegen in unsere Unterkunft. Dann gibt es Bier und Wodka von der Tanke und Quatschen bis in den frühen Morgen .

19.06.2007 Wroclaw (PL), Club Lykend

Wir wollten unbedingt auf dieser Tour in unserem geliebten Wroclaw Station machen. Trotz des undankbaren Dienstagabends und trotz hochsommerlicher Außentemperaturen steigen 200 Wroclawer in den Keller des Lykend hinab und erzeugen dort mit uns einen Hexenkessel aus Reggae, Ska und Schweiß. Gero's Fuß hält nicht ganz: Wir können keine Zugabe spielen, weil er Schmerzen hat. Hoffentlich ist es morgen nicht schlimmer. DJ Jula dreht dann noch ein paar Scheiben und Eva hilft mir noch, die Band im Grand Hotel Polonia einzuchecken. Dschenkuje bardzo!

18.06.2007 Rostock, MS Stubnitz

Eine der coolsten Konzertlocations Deutschlands: Die MS Stubnitz. Ein hochseetaugliches Schiff (ja, es kann auch wirklich rumfahren!) umgebaut zum Club mit mehreren Ebenen und langen dunklen Gängen, die an DAS BOOT erinnern. Echt abgefahren. Wir schicken ein paar dicke Basslinien in die Ostsee und verbrüdern uns mit den Nordländern an der Bar. Allen ist dann etwas schwummrig. Das liegt wahrscheinlich an der leichten Schräglage des Schiffs. Gero's Fuß hält.

17.06.2007 Dresden, BRN

Nach 6 Jahren Pause waren wir wieder in unserem alten Kiez am Start. Und es war wirklich ein bisschen wie nach Hause kommen. Strahlender Sonnenschein, 1200 lachende Gesichter, alte Freunde, lecker vegetarischer Döner und einige Caipis erzeugen die legendäre BRN-Athmosphäre. Ken Tucky & The Fried Chickens sind auch wieder da. Wir spielen eine entspannte Später-Nachmittag-Show und ziehen noch etwas um die Häuser. Wunderbar. Gero's Fuß hält.
Fotos: [>>] [skatime.de] [Vera]

16.06.2007 Prag (CZ), Rock Cafe

Das legendäre Rock Cafe hat einen nagelneuen Konzertsaal. Der liegt zwei Etagen unter der Erde und da passen 500 Leute rein. Die kommen dann auch. Zum Glück ist die Käbschütztalcrew mit Jamaika-Ummi, Jamaika-Beach und Benschie anwesend und vertreibt uns die Zeit mit nettem Plausch. Unsere Support-Band Basta Fidel mit ihrer zauberhaften Sängerin Marketa spielen ein tolles Konzert. Marketa ist die wahrscheinlich beste und bestaussehendste Sängerin im Ska-Business. Ich habe heute nicht meinen besten Tag. Keine Ahnung, warum. Dafür spielt Monsieur Bernard Lanis für meinen Geschmack eines der Konzerte seines Lebens. Im Prinzip macht er das Prager Publikum im Alleingang fertig. Incroyable! Noch kleiner Gruß (mangels Tschechisch-Kenntnissen in Englisch) an die tschechischen Leser: Thanks to Huggi for the pictures, to Basta Fidel for excellent support, to Premysl for organization and to all of you for your energy! It was absolutely mindblowing! We will come back for sure. Ach ja: Gero's Fuß hält.
Fotos: [by Huggi]

15.06.2007 Leipzig, Conne Island

Zuerst die schlechte Nachricht: Gero hat sich den Mittelfuß gebrochen. Rechts. Wir sind geschockt! Mit seinem rechten Fuß bedient Gero die Bassdrum. Also das Gerät, was euch alle durchrockt. Kurz bevor ich die komplette Tour absagen will, dann die gute Nachricht: Gero will unbedingt spielen, sein Doc gibt grünes Licht und verpasst ihm eine Art Spezialschuh aus Weltraummaterial, der den Fuß die nächsten zwei Wochen stabilisieren soll. Mit einem etwas mulmigen Gefühl fahren wir in unsere zweite Heimat- und Heldenstadt. Dani vom Conne Island hat alles im Griff und serviert superleckeres Essen. Die Essentials haben uns freundlicherweise ihre charmante Sängerin mitgegeben. Das ist nur fair angesichts des Fakts, dass sie uns ständig die Bläser klauen. Erika ist allerdings mehr als nur ein Ersatz für 2 Saxophonisten, wenn ihr versteht, was ich meine. Pünktlich 20.00 Uhr und zahlreich erscheinen die ersten Gäste, so dass die mit aus Dresden angereisten Ken Nabis & die Hochspringer vor einer ziemlich vollen Hütte eine solide Show abziehen können. Irgendwie haben sie aber ihren Eintänzer verloren. Später ist es dann brechend voll. Wir lösen die Handbremsen und los geht's. Was soll ich noch mehr sagen? Ach ja: Gero's Fuß hält. Betti zeigt uns später ihr Yellow-Tatoo in ihrer Bikinizone. Unglaublich! Wir sind gerührt.
Fotos: [>>] [Vera]
Videos: von Erika
http://www.youtube.com/watch?v=UUUjtXxyDyc
http://www.youtube.com/watch?v=4w5HtDwVhKQ
http://www.youtube.com/watch?v=cAk2WgGF9ns

02.06.2007 Dresden, Röschenhof, CD-Release-Party

CD-Release-Partys sind immer was ganz Besonderes. Unsere letzte liegt lang zurück: 4 Jahre und es war gleichzeitig unser Abschiedskonzert. Wir haben deswegen keine Kosten und Mühen gescheut und unserem Affen Zucker gegeben. Eine fette Lightshow, neue Anzüge und Alex' Kriegsbemalung machen, dass wir gut aussehen. Kleine süße Spacemädels versorgen uns und die Fans mit Erfrischungen. Als dann das Konzert losbricht, schnellen die Temperaturen ganz schnell über 60°C. Es ist unglaublich heiß, intensiv und sexy. Der Sound ist exzellent, der Bass abgrundtief tief. Das Dresdner Publikum sowieso das beste der Welt. Im Nachhinein war es für mich das beste Konzert, das wir seit dem Abschiedskonzert am 11.07.2003 gegeben haben. Heißen Dank an die bewährte Rain-Records-Crew: Marcel, Steffi, Björn und Julia. Wir lieben Euch. Ein ganz großes Dankeschön an Henrike und ihre Spacegirls. Was für ne Freakpower! Big Up an The Haureins aus Bautzen, die die kurzfristig absagende Gruppe Favorit ehrenvoll vertreten haben. Und einen dicken Knutsch an die legendäre Westfälische-Käsesuppen-Catering-Crew: Silke, Frau Dr. Hellmich, Frau Gäbler, Adina und Ingrid Liebmann! Vielen Dank an Euch alle, die ihr da wart für Euren Schweiß, Eure Energie und diesen tollen Abend! Einen schönen Gruß noch an den Röschenhof-Inhaber: Eine Lüftung wäre doch eine ganz nette Investition...
Fotos: [skatime.de][ska-pics.de] [röschenhof]
Video1: [myspacetv.com]
Video2: [myspacetv.com]

01.06.2007 Chemnitz, AJZ

Zum Internationalen Kindertag gibt's lecker Essen im guten alten AJZ und ein Riesenhallo mit den Manipulators, die 12 Stunden aus dem fernen Reims angereist sind, um ein Wochenende mit uns zu spielen. Abdul verpasst unser Konzert, weil er seinen Bus zum G8-Gipfel in Heiligendamm kriegen muss. Vielleicht geht es einigen anderen auch so, denn Zuschauer erscheinen etwas weniger als im letzten Jahr. Dafür ist dann aber mehr Platz zum Tanzen, als Chemnitz ausrastet. Henry's Sachsenboarders-Crew hat sich schick gemacht und entert bei Hawaii 5-0 die Bühne. Schöne Anzüge. Schön getanzt. Respekt.
Video: [myspace.com]

27.05.2007 Bautzen, Jet Club

Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte: Aber heute ist unser erstes Konzert in Bautzen ever. Der Jet-Club ist noch relativ neu oder hieß vorher irgendwie anders. Er bietet aber Platz für die ungefähr 400 Bautzner Partypeople, die langsam eintrudeln. Zum Glück ist die Käbschütztalcrew mit Jamaika-Ummi, Jamaika-Beach und diesmal auch Benschie anwesend und vertreibt uns die Zeit mit nettem Plausch. Auf einmal fängt Silbermond an zu spielen. Denke ich. Ist aber Jenix. Die Sängerin ist mindestens genauso süß und der Merch-Mann viel netter. Die Bautzner wollen aber Ska. Denn sollen sie kriegen. Denn danach gibt's eine fette Überraschung. The Haureins aus Bautzen spielen "Salomo", "Das Model" und "One Leg Song" von und für uns. Wir sind ergriffen. Unsere Herzen weiten sich zu saftigen Steaks. Das schönste Kompliment, dass man als Musiker einem anderen Musiker machen kann, ist, einen Song von ihm zu covern. Bei so einer super Vorbereitung kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Und so ist es dann auch: Wir spielen, als ob es kein Morgen gibt und der Jet-Club kocht über. Vielen Dank, Bautzen!
Fotos: [>>]

23.05.2007 Mittweida, Mensa

Erstes Konzert des Jahres. Wie immer sind wir etwas aufgeregt. Beim Bergfest in Mittweida haben alle schwarze Zylinder auf und die Veranstalter laufen auf Krücken. Wir dachten erst, hey, schräges Tennis hier in Mittweida! Später erfahren wir aber, dass nur die Zylinder freiwillig getragen werden, die Krücken aber auf gleichzeitigen Knieverletzungen beruhen. Zum Glück ist die Käbschütztalcrew mit Jamaika-Ummi und Jamaika-Beach anwesend und vertreibt uns die Zeit mit nettem Plausch. Die Mittweidaer Studenten summieren sich auf ca. 1000 und wir müssen erkennen, dass "klez.e" KEINE Klezmer-Band ist. Sie machen Rock. Schade, aber man kann ja nicht alles haben. Wir haben dann aber ein sehr schönes Konzert. Es knackt wie immer. Mittweida geht ab wie Schmidt's Katze und alle sind glücklich.
Fotos: [foodoos.de]

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last updated: 17.07.2014